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Unsere Materie entsteht aus dem Nichts. Eine Entstehung aus dem Nichts ist ein extremes Paradox.

Vor Kopernikus gab es keine denkbare Ursache für die Entwicklung und Entstehung der Erde. Mit dem Vorstellungsmodell, der Erde als Zentrum, war die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung der Erde nur göttlich erklärbar. Die Erde konnte nur aus dem „göttlichen Nichts“ entstehen. Durch Kopernikus Modell, mit der Sonne als Zentrum, ergab sich in Folgeüberlegungen eine logisch ursächliche Entwicklungsrichtung und Entstehung der Erde. Wir haben mit Kopernikus Perspektivenwechsel das einzige Beispiel für die Umwandlung - eines Vorstellungsmodells mit einer unlogisch akausalen Entwicklung und Entstehung aus Nichts - zu einem Vorstellungsmodell mit einer logisch kausalen Entwicklung und Entstehung aus Etwas.

 

Bei unserem Vorstellungsmodell des Universums kommen wir inzwischen erneut zu der Schlussfolgerung, dass die Materie aus dem „Nichts“ entsteht und die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung logisch unerklärlich ist. Eine nicht umkehrbare zeitliche Abfolge ist ein wesentlicher Teil für die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lassen sich unterscheiden. Uns ist selten bewusst, dass es für diese Unterscheidung keine Erklärung gibt. Es gibt in der Philosophie, der Logik und in der Physik keine denkbare Ursache für diese Wahrnehmung. Dieser Bereich unserer  Wirklichkeit  ist vollkommen ungeklärt. Bei der Ur-terie Theorie geht es um die Frage:

 

 

Warum gibt es keine denkbare Ursache der Zeit?

Die Zeit lässt sich messen und berechnen - das „selbstverständliche“ Phänomen Zeit findet aber keine Erklärung. Die Problematik, der nur begrenzten, eingeschränkten, Definierbarkeit des Zeitbegriffes - in der Mathematik, Physik, Logik, und Philosophie - ist wenig bewusst. Es wird oft nicht beachtet, dass trotz Berechenbarkeit der Zeit - keine mathematische Beweisführung für die Zeitrichtung existiert. Die Zeitrichtung bleibt, auch bei Einsteins Formel, eine Vorgabe der subjektiven Wahrnehmung.

Für jeden Hinweis für schwer verständliches bin ich dankbar. Die vereinfachte Fassung der Ur-terie Theorie verändert sich deshalb ständig in der einfacheren Darstellung der Aspekte, aber nicht in der Aussage. Für Formalien, Quellennachweise, Wortdefinitionen und ausführliche Darstellung bitte die Originalfassung lesen. Die Originalfassung bleibt unverändert - und schwerer verständlich.

 

Warum gibt es keine denkbare Ursache der Zeit?
(vereinfachte Fassung der Ur-terie Theorie)

 

      Einleitung

1    Die derzeitige logische Definition des Zeitbegriffes und seine Problematik

2    Wir gehen oft davon aus - dass alles Wirkliche auch denkbar ist -
      - und die mathematische Beweisführung die Wirklichkeit abbildet.
      Die Historie zeigt auf, dass dies leider nicht so ist.

3    Fazit

4    Ausblick

 

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Ur-terie Theorie, vereinfachte Fassung PDF

Ur-terie Theorie, Originalfassung PDF

 

Warum gibt es keine denkbare Ursache der Zeit? 

Oft wird davon ausgegangen, dass der Zeitbegriff durch Einstein vollständig geklärt ist. Einstein war sich bewusst, dass sich durch sein Modell einzelne Abschnitte der Zeit, bestimmen, messen und berechnen lassen aber nicht das Gesamt-Phänomen der Zeit selbst. Die Unterscheidung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bleibt ein ungeklärtes Phänomen. Einstein erkannte und bewies, dass es eine Ursache der Zeit nicht gibt. Die Zeit bleibt eine subjektive, nicht ursächlich erklärbare, Empfindung. Sein berühmter Satz - Zeit ist das was die Uhr anzeigt – war deshalb ernst gemeint. Aus Einsteins Gespräch mit Carnap:    
- Einstein sagte, das Problem des Jetzt beunruhigte ihn ernstlich. Das Erleben des Jetzt bedeute etwas Besonderes für den Menschen. Etwas prinzipiell Anderes als Vergangenheit und Zukunft, doch dieser wichtige Unterschied werde in der Physik nicht erfasst und könnte auch nicht erfasst werden. Dass dieses erleben der Wissenschaft verschlossen bleiben muss, erschien ihm als zwar schmerzlicher, aber unvermeidlicher Verzicht. - *

* The Philosophy of Rudolf Carnap, Schilipp (Hg.) 1963, S.37

Eine nicht umkehrbare zeitliche Abfolge ist ein wesentlicher Teil für die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lassen sich unterscheiden. Diese Wirklichkeit ist „einfach selbstverständlich so wie sie ist“. Uns ist selten bewusst, dass es dafür keine logische Erklärung gibt. Es existiert in der Philosophie, der Logik, der Mathematik und in der Physik keine denkbare Erklärung für diese Wahrnehmung. Dieser Bereich unserer „selbstverständlichen“ Wirklichkeit ist vollkommen ungeklärt.

 

Ich bekomme viele Rückmeldungen die davon ausgehen, dass die Ursachen von Gravitation und Zeit durch Einstein geklärt sind - und seine Ergebnisse nicht infrage gestellt werden können. Nur, die Aussagen: Dass der Zeitbegriff und die Ursache der Gravitationskraft in seiner Formel ungeklärt bleiben - stammen von Einstein selbst. Einstein hat ein hervorragendes Mess- und Rechenmodell entworfen, aber (bewusst) kein Modell der Ursachen. Es wird oft nicht beachtet, dass Einstein erkannte, dass in unserem logischen Modell des Universums - keine objektive Ursache von Richtungen existiert. Die Ursachen der Zeit- und Gravitationsrichtung bleiben unbekannt. Einstein erkannte und bewies den engen logischen Zusammenhang von Gravitation, Raum und Zeit. Seine Formel beschreibt den mathematischen Zusammenhang der Faktoren - Gravitation, Raum und Zeit - aber nicht deren Ursache. Die mathematischen Verhältnisse sind hervorragend bewiesen und lassen so exakte vorhersagen zu, dass oft kaum beachtet wird, dass durch die Formel „nur“ die relativen Verhältnisse der Faktoren zueinander bestimmt werden - die Ursache der einzelnen Faktoren - aber unbestimmt und unbewiesen bleiben.

 

Bei Einsteins Lösung hat die Zeit keine Ursache. Oft wird davon ausgegangen, dass Zeit keine Ursache benötigt. Nur, ohne Ursache hat auch die zeitliche Entwicklungsrichtung keine Ursache. Ohne Ursache gibt es für die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung der Materie keine ursächliche Erklärung. Dass Zeit keine Ursache benötigt, bedeutet auch, dass Anfangs- und Endzustand der Materie keine Ursache benötigen und ursächlich unerklärlich bleiben. Unser Urknallmodell ist eine singuläre Entstehung aus dem, nicht ursächlich definierbaren, „Nichts“. Singuläre Entstehung bedeutet - nicht logisch ursächlich erklärbar. Aus vielen möglichen Universen bleibt, göttlich zufällig, jenes Universum übrig, bei dem die Wirkungsgesetze mit uns übereinstimmen. Die Problematiken, ursächliche Entstehung und ursächliche zeitliche Entwicklungsrichtung, sind nur zusammen lösbar.

 

Einstein erkannte und bewies den engen logischen Zusammenhang der Faktoren - Gravitation, Raum und Zeit. Die mathematischen Verhältnisse der Faktoren, zueinander, sind durch Einsteins Formel hervorragend mathematisch bewiesen. Ein enger Zusammenhang bedeutet aber auch, dass von der Änderung eines Faktors alle Faktoren betroffen sind. Alle drei Faktoren haben bei der Formel und bei der Erklärung der Zusammenhänge keine eigenständige Ursache. Es lässt sich keine einzelne Ursache zuordnen – ohne alle Faktoren zu verändern. Die Problematik einer ursächlicher Erklärung, der einzelnen Faktoren, ist nur mit allen Faktoren zusammen lösbar.

 

Vor Kopernikus war die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung der Erde nur göttlich erklärbar. Die Erde konnte nur aus dem „göttlichen Nichts“ entstehen. Durch Kopernikus Modell ergab sich, in Folgeüberlegungen, eine logisch ursächliche Entwicklungsrichtung und eine Entstehung der Erde aus „Etwas“. Durch das Postulat von Kopernikus änderte sich die Raumvorstellung, die vorgestellte Gravitationsrichtung und die Vorstellung der zeitlicher Entwicklungsrichtung. Alle drei Faktoren änderten sich gemeinsam. An den physikalischen Gesetzen der Erde und an den bewiesenen mathematischen Verhältnissen der Planetenbahnen, zueinander, änderte sich durch sein Perspektivenwechsel - nichts.

 

Für eine Berechenbarkeit muss die Ursache nicht bekannt sein. Auch akausales lässt sich berechnen. Eine Berechenbarkeit ändert akausale Vorstellung nicht. Bei einem Tausch von akausalen Richtungsvorstellungen ändern sich die mathematischen Vorzeichen, die mathematischen Verhältnisse bleiben aber gleich. Aus der mathematischen Beweisführung ergibt sich kein gesicherter, absoluter, Bezugspunk für Richtungen. Die Richtungen bleiben eine Frage der Wahrnehmung und der Perspektive. Die mögliche Perspektive - für die vorgestellte Richtungs-Wahrnehmung - ist eine Frage der Raumvorstellung. In unserem Vorstellungsmodell existiert keine Ursache für Zeit und Gravitation. Beides sind akausale Vorstellungen – ohne ursächlichen Bezugspunkt, ohne objektive Perspektive. Auch was nicht existiert muss in der Logik beachtet werden. Einstein postulierte und bewies mathematisch, dass in unserem Vorstellungsmodell kein absoluter Bezugspunkt für Richtungen (und Geschwindigkeiten) existiert. In unserem Vorstellungs­modell und bei Einsteins Erklärungsmodell gibt es keine Ursache von Richtungen. Dies gilt aber für Zeit und Gravitation gleichermaßen. Ohne die Verhältnisse zu ändern lassen sich, bei bewiesene mathematischen Verhältnissen, nur die Richtungen infrage stellen. Unser Vorstellungsmodell beruht darauf, dass die Anziehungsrichtung die Ursache der Gravitation ist. Einstein bewies, dass bei der Gravitation keine objektive Richtungsursache existiert. Auch was nicht existiert muss in der Logik beachtet werden. Die Ursache Anziehung ist eine unbewiesene ursächliche Vorgabe. Eine Prämisse des Denkens. Eine vorausgesetzte Richtung für das denkbare Vorstellungsmodell von der Wirklichkeit.

 

Die innere Anziehungsrichtung und eine unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung sind „selbstverständliche“ Basis-Thesen unserer Wirklichkeit. Beide Vorstellungen sind akausale Empfindungen - nicht ursächlich begründete Basis-Thesen der Wirklichkeit. Einstein bewies, dass beide Thesen keine Ursache haben. Innere Anziehungsrichtung und eine unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung sind gleichwertige Prämissen der Wirklichkeit.

Prämissen haben klare logische regeln. Jedes Denken beruht auf einer Ausgangsbasis, einer Prämisse. Alle Folgeüberlegungen, auch die mathematischen, beruhen dann auf dieser Prämisse. Alle Folgeüberlegungen einer Prämisse sind logisch/mathematisch formal gültig. Die formale Gültigkeit beweist die Prämisse - aber nicht zwingend die Gültigkeit der Prämisse. Gleichwertige Prämissen, Paradoxien und Zirkelschlüsse sind Indizien dass eine Prämisse ungültig sein könnte. In der Logik müssen gleichwertige Prämissen grundsätzlich gleichwertig behandelt werden - um die Gültigkeit zu ermitteln.

 

Einstein bewies den engen logisch mathematischen Zusammenhang der Faktoren - Gravitation, Zeit und Raum. Alle Faktoren bleiben bei seiner Formel ursächlich unbewiesene Prämissen. Eine Prämisse bestimmt immer alle Folgeüberlegungen. Bei einem bewiesenen engen Zusammenhang bedeutet dies auch, dass die angenommene Prämisse eines Faktors die anderen Faktoren mitbestimmt - und die Gefahr des Zirkelschlusses besteht. Es besteht die Möglichkeit, dass mit der logischen Vorstellungsprämisse: Ursache Anziehungsrichtung - die logisch mathematischen Vorstellungen von Zeit und Raum nur Folgevorstellungen der unbewiesenen Prämisse Anziehung sind.

Einstein bewies, dass Zeit und Gravitation logisch gleichwertige Prämissen ohne Ursachen sind. Es ist inkonsequent die Prämissen nicht gleichwertig zu behandeln. Um die Gültigkeit zu ermitteln muss auch geprüft werden - welche Folgevorstellung von Gravitation und Raum sich aus der logischen Vorstellungsprämisse - unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung - ergeben.



 

 

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Für jeden Hinweis "für schwer verständliches" bin ich dankbar. Bitte Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Die durch Einstein bestimmten mathematischen Verhältnisse von Raum, Zeit und Gravitation sind eindeutig bewiesen. Bitte keine Mails die daran zweifeln. Sehr oft wird auch davon ausgegangen, dass die Ursachen von Gravitation und Zeit durch Einstein geklärt sind. In der vereinfachten Fassung gehe ich nun auf diesen Aspekt ein. Vielen Dank für diesen Hinweis. Viele Mails gehen aber weiterhin davon aus, dass der Zeitbegriff und die Gravitationskraft durch Einstein vollständig geklärt sind und Einsteins Ergebnisse nicht infrage gestellt werden können. Bitte beachtet, dass ich sein Ergebnis nicht infrage stelle:

Die Aussagen - dass der Zeitbegriff und die Ursache der Gravitationskraft in seiner Formel ungeklärt bleiben - stammen von Einstein selbst und nicht von mir. Ich greife sie nur auf. Einstein hat ein hervorragendes Mess- und Rechenmodell entworfen, aber kein Modell der Ursachen. Bitte beachtet, dass Einstein sich darüber bewusst war. Bitte keine Mails die alles von Einstein total vergöttern oder total verneinen. Alle anderen Kommentare und Hinweise werde ich weiterhin gerne beantworten.
Einige Mails weisen darauf hin, dass mathematisch bewiesene Singularitäten - mathematisch bewiesen sind und deshalb nicht in angezweifelt werden können. Bitte beachtet, dass der Begriff Singularität bedeutet: Nicht logisch und nicht mathematisch definierbar.

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Anmerkung: Viele Mails wünschen eine ausführlichere Erörterung der Thematik: „Warum sich beim gegenwärtigen physikalischen Zeitbegriff - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht unterscheiden lassen“. Durch Einstein lässt sich die messbare Zeit „einfach“ berechnen - der Zeitbegriff, eine Zeit ohne Ursache, wird aber ein kompliziertes Thema. Eine genaue Erörterung des gegenwärtigen physikalischen Zeitbegriffes sprengt diesen Rahmen. Auch der gut erklärende Physiker Brian Greene braucht ein ganzes Buch dazu. Für alle, die es tiefergehend interessiert, das Buch von Greene* ist, auch ohne physikalische Vorkenntnisse, ein leicht zu lesendes und auch einfach zu begreifendes Standardwerk über den gegenwärtigen physikalischen Zeitbegriff und sehr empfehlenswert. * siehe Greene Zitat im Text.

 

Anmerkung zum Mythos des theologischen Konfliktes: Viele Mails fordern einen ausführlicheren Nachweis, dass Kopernikus Modell nicht „theologisch verboten“ war. Dies ist keine neue Idee und schon lange stand der Dinge. Selbst in Wikipedia sind die Einträge zu Kopernikus, Giordano Bruno und Galilei entsprechend geändert. Bertolt Brechts, Leben des Galilei, ist Literatur und keine Geschichtswissenschaft. Eine ausführliche Schilderung sprengt, auch bei dieser Thematik, den Rahmen. Es gibt viele einzelne Beiträge zu der Thematik. Falls jemand ein Buch, eine zusammenfassende Darstellung, der Thematik kennt - wäre ich dankbar für eine Mail.

 

Anmerkung zur Entropie: Oft wird die Zunahme der Entropie als Beweis der Zeitrichtung gewertet. Bei „etwas“ ohne Ursache muss der mögliche Zirkelschluss beachtet werden. Dies gilt auch für die Entwicklungsrichtung der Entropie. Die Entropie beweist nur, „dass es selbstverständlich so ist, wie es ist“ – aber nicht warum. Ohne existierende Ursache ist die Entropie ein selbst-bestimmender Zirkelschluss, „dass es so ist, wie es ist“. Auch die Entropie beruht auf der „selbstverständlichen“ Zeitrichtung, der Wahrnehmungsperspektive. In Richtung Zukunft nimmt sie nur „selbstverständlich“ zu. Ohne eine Ursache gibt es nicht was die Richtung vorgibt - die Gegenperspektive, der Umkehrschluss, bleibt möglich - sie nimmt dann nur „selbstverständlich“ spiegelbildlich ab. Die (mathematischen) Verhältnisse bleiben spiegelbildlich gültig. Die Entropie ist eine wahrgenommene Auswirkung (der Zeit), aber keine Ursache. Bei der Entropie bleiben die Richtungen, auch bei Einsteins Formel, gleichwertig und spiegelbildlich umkehrbar.

 

 

 

 

 

 

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