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Hinweis: Ich möchte an dieser Stelle nur die neuen Erklärungsmöglichkeiten bei einer geänderten kausalen Grenze aufzeigen. Das Modell ist nur ein, aus den Erklärungsmöglichkeiten abgeleitetes, logisch mögliches Modell. Ein Lösungsvorschlag. Das Modell ist nur eine mögliche logische Konsequenz und kein gesichertes Modell.

 

An den sensorischen Beobachtungen ändert sich bei einem logischen Perspektivenwechsel / Druckmodell nichts. Der logische Bezugspunkt für die Materie, die Lichtgeschwindigkeit, bleibt erhalten. Er ist dann nur kein (nur) innerer Bezugspunkt der Materie. Der Bezugspunkt bleibt (fast) identisch. An den mathematischen zusammenhängen ändert sich (fast) nichts. Es ändert sich „nur“ das Raummodell zusammen mit der logisch kausalen Basis. Es ändern sich „nur“ alle ursächlichen Erklärungen. Alles muss, wie bei der kopernikanischen Wende, neu und bipolar gedacht werden.

 

So wie damals die Erde das Alleinstellungsmerkmal der „nur innere Wirkung“ durch die Wende verloren hat, verliert auch die Materie das Alleinstellungsmerkmal der „nur innere Anziehung“. Die Materie entsteht nicht mehr aus dem singulären (göttlichen) Nichts, sondern wird ein Prozessprodukt des Universums. Es entsteht keine neue Substanz. Es entstehen nur neue Eigenschaften und Wirkungen der Substanz. Umgekehrt zu unserem bisherigen Modell ist die Substanz immer vorhanden und die Wirkungen entstehen. Die Materie wird eine Entstehung aus „Etwas“ und ist umgeben von „Etwas“. Die Lichtgeschwindigkeit bestimmt nur die Grenze zwischen zwei Zuständen der gleichen Substanz. Ähnlich der Grenze zwischen zwei Aggregatzuständen. Bei Annäherung an die eigene ursächliche („Aggregat“) Grenze, der Lichtgeschwindigkeit, „kollabieren, verändern“ sich die inneren Eigenschaften der Materie. Der Raum wird nicht mehr (nur) von der (wahrnehmbaren baryonischen) Materie bestimmt. Die baryonische Materie wird eine Verteilung im, erneut selbständigen, absoluten, wieder ungekrümmten, Raum.

 

Die Raumeigenschaften werden vom Ausgangszustand der Materie bestimmt – einer Ur-Materie, einer Urterie*. Bei einer abstoßenden, ausdehnenden, Basiseigenschaft des Universums umschließt die Urterie* (der Urzustand der Materie) - die Materie - durch eine unterschiedliche Dichte/Verteilung. Der Raum ist dadurch nur scheinbar gekrümmt. Bei der bisherigen Gravitationslinse ist der Brechungsindex akausal. Eine Krümmung ist nur eine unvollständige Erklärung für eine Linse. „Normale“ Linsen beruhen nicht allein auf Krümmung sondern benötigen auch eine unterscheidbare Substanz, einen unterschiedlichen Brechungsindex. Bei einem Druckmodell wird die Raumkrümmung ein, auf einem Brechungsindex beruhender, „normaler“ Linseneffekt. Die Raumkrümmung wird eine perspektivische Verzerrung. Raumkrümmung und Zeitdilatation werden Effekte die nur aus der Perspektive der Materie existieren. Zeit und Gravitation werden identisch. Die Zeit begleitet nur den Prozess der Gravitation.

 

Die Beendung des Materie -zustandes wird ein laufender und zeitlich unumkehrbarer Prozess der bipolaren Gravitation. Die Wechselwirkung der Gravitation führt dazu, dass der „niedere Aggregatzustand“ Materie ständig abnimmt und der „höhere Aggregatzustand“ Urterie ständig zunimmt. Das Universum dehnt sich zunehmend aus und hat die Tendenz den einheitlichen Ausgangszustand, der vor der Entstehung der Materie herrschte, wieder herzustellen. Dieser einheitliche Zustand kann aber nicht stabil sein. Ein Einheitszustand erreicht wahrscheinlich einen kritischen instabilen Zustand, eine Art „Kondensationspunkt, Kristallisationspunkt“, sonst wäre die Materie nicht entstanden. Entstehung und vergehen des Materiezustandes ist wahrscheinlich ein sich ständig wiederholender pulsierender Prozess des Universums.
*Begriffsvorschlag

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