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Bei einem Anziehungsmodel darf nichts den Eigenschaftsbereich der eigenen Substanz überschreiten. Keine logische Ursache darf schneller sein als Lichtgeschwindigkeit. Dies wird von unserer Sensorik bestätigt, wir beobachten nichts schnelleres. Wir werten diese Bestätigung als Beweis für die Anziehung. Dies ist aber nur eine scheinbare Bestätigung. Die Lichtgeschwindigkeit ist die gesicherte Grenzeigenschaft der Materie. Auch eine Sensorik kann den Eigenschaftsbereich der eigenen Substanz nicht überschreiten. Unsere eigene Substanz gibt vor, dass wir nur maximal Lichtgeschwindigkeit sensorisch erfassen/wahrnehmen können. Die Sensorik erfasst nur (Aus-)Wirkungen und keine Ursachen. Es lässt sich sensorisch wahrnehmen, dass es wärmer wird ohne den Ofen, als Ursache dafür, zu kennen/zu erfassen. Die Ursache einer sensorisch wahrgenommenen Aus-Wirkung muss sich nicht im Eigenschaftsbereich der eigenen Substanz befinden. Die sensorische Beweisführung für die Anziehung ist unzulässig. Es gibt keine Sensorik für Ursachen. Ursachen werden immer logisch generiert/zugeordnet. Dass keine Ursache schneller als Lichtgeschwindigkeit sein darf ist sensorisch nur für die inneren Wirkungen der Materie sichergestellt, aber nicht für das Universum und nicht für Aus-Wirkungen auf die Materie. Mit der Interpretation der Ausgangs-Basiskraft Gravitation als Anziehungskraft beschränken wir auch die logischen Erkenntnisse auf den Eigenschaftsbereich der eigenen Substanz. Alle Ursachen müssen zwingend innerhalb des sensorischen Wahrnehmungsbereiches der Lichtgeschwindigkeit bleiben. Die Materie wird, mit der Ursache Anziehung, allein-bestimmend. Unsere wahrnehmbare baryonische Materie bildet weniger als 5% des Universums ab. Es ist unwahrscheinlich, dass der kleinste Teil des Universums die Ausgangs-Basiskraft Gravitation bestimmt nur weil wir das aus unserer Perspektive so empfinden. Wir wissen inzwischen, dass die „dunkle Energie“ als größter Teil des Universums ausdehnende, drückende, abstoßende Eigenschaften hat - und weder sensorisch wahrnehmbar noch logisch erklärbar ist. Bei einem Anziehungsmodell lässt sich für Gravitationskraft, Entstehung/Zeit, Raum und dunkle Energie keine Ursache zuordnen. Alles bleibt logisch kausal unerklärlich, für alles gibt es nur akausale Erklärungskonstrukte. Auch Einsteins Erklärungsmodell ist akausal. Eine monopolare innere Anziehungskraft ist eine akausale, logisch unbegründete, subjektive Empfindung einer einseitigen inneren Perspektive. Nicht anders als damals, vor Kopernikus, die monopolare zentrale Erdwirkung. Auch damals gab es für alles „ist selbstverständlich so“ akausale Erklärungskonstrukte. Bei einem Druckmodell, einen logischen Perspektivenwechsel, lassen sich die Ursachen sehr einfach und ohne Paradoxien logisch kausal zuordnen. Entstehung, Zeit, Raumkrümmung und Zunahme der Tendenz zur Ausdehnung des Universums werden logisch kausal erklärbar. Die Ursachen von Gravitation, Raum, Zeit und Entstehung werden sogar identisch/einheitlich. Gravitation und Zeit sind, nach den logisch kausalen Gesetzen, identische Aus-Wirkungen - auf die Materie.

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