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Eine Argumentation wird dann zirkular (selbstbeweisend), wenn jemand die These (Ursache) von dem, was er in seiner Argumentation begründen will, bereits voraussetzt. In der Logik muss „Etwas“ ohne Ursache deshalb ergebnisoffen analysiert werden sonst besteht die Gefahr eines logischen Zirkelschlusses. Die möglichen Ursachen müssen gleichwertig behandelt werden. Bei der Gravitation tun wir dies nicht. Wir suchen nur für die vorgegebene Ursache Anziehung die unbekannte Ursache der Anziehung. Sogar bei Druckmodelle gehen wir, unlogisch, von nur inneren (Wechsel-) Wirkungen aus. Wir suchen mit hohen Aufwand das für die Übertragung der Anziehungskraft zugehörige Teilchen. Nur, selbst wenn wir dies Teichen finden, erklärt dies nicht woher die Kraft dafür kommt. Die Gravitationskraft bleibt monopolar und die Ursache der Kraft bleibt unbekannt. „Das Fallen in die Zeit“ als Erklärung bleibt, ohne Zeitursache, eine Erklärung ohne Ursache. Die Lehren und logischen Gesetze der kopernikanischen Wende sind bestätigt und heute noch gültig. Nach diesen Gesetzen sind, bei Entstandenen, innere Kräfte keine ursächliche Ausgangsbasis - und die Gravitation keine monopolare innere (Wechsel-) Wirkung.

 

Geglaubte Gravitationsrichtung, Raumvorstellung und logisch mathematisches Denkmodell sind voneinander abhängig und bestimmen sich gegenseitig. Alle Faktoren entwickeln sich ständig nur zusammen weiter. Die Veränderung eines Faktors verändert alle Faktoren. Alles wird dann ungültig. Es lässt sich kein einzelner Faktor ändern. Es lassen sich nur alle Faktoren zusammen ändern.

 

Die innere Anziehung und eine unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung sind „selbstverständliche“ Basis-Thesen unserer Wirklichkeit. Weder Zeit noch Anziehung sind kausal begründet. Beide Vorstellungen sind akausale Empfindungen, nicht ursächlich begründete Basisannahmen der Wirklichkeit. Bei einer angenommenen Anziehung als Wirklichkeit, als Ursache der Gravitation, kann und darf es kein logisch ursächliches/kausales außerhalb der Materie geben. Die Anziehung wäre sonst keine Anziehung mehr und die angenommene Wirklichkeit nicht mehr vorhanden. Die Materie muss sich aus sich selbst heraus weiterentwickeln und darf ursächlich nur aus dem Nichts entstehen. Die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung kann und darf bei einem Anziehungsmodell nur eine subjektive akausale Empfindung sein.

 

Die „selbstverständlichen“ Basis-Thesen unserer Wirklichkeit unterscheiden sich dadurch, dass sich bei der Zeit keine vorstellbare Ursache zuordnen lässt. Mit der Annahme der Anziehung, als Wirklichkeit, darf es diese Ursache aber auch nicht geben. Es gibt zwei akausale, ursächlich nicht begründete, Basisannahmen der Wirklichkeit. Etwas ohne Ursache muss in der Logik gleichwertig behandelt werden. Beide Thesen sind logisch gleichwertig. Auch die These, dass die unumkehrbare zeitliche Entwicklung die ursächliche Wirklichkeit abbildet, muss geprüft werden. Bei einer kausalen Entstehung und Entwicklungsrichtung muss es ein kausales Außen geben. Bei einer Wirkung von Außen auf die Materie kann die Gravitation keine Anziehung sein. Die Thesen, innere Anziehung und eine unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung schließen sich einander logisch aus. Die Basisthesen der selbstverständlichen Wirklichkeit bilden eine logische entweder–oder Funktion, eine Kontravalenz. Die Annahme einer These schließt die andere logisch und mathematisch aus. Die logisch mathematische Beweisführung kann nur der jeweiligen These folgen. Nur eine von den beiden Basisthesen der Wirklichkeit kann es logisch kausal geben. Eines von Beiden ist nur eine subjektive Empfindung. Nur eine von den beiden Basisthesen der Wirklichkeit kann die ursächliche Ausgangsbasis für sämtliche Folgeüberlegungen bilden.

 

Logisch unbegrenztes, unendliches, lässt sich mit mathematischen Zahlen nicht definieren und führt zu einer Undefinierbarkeit, einer mathematischen Singularität. Die Mengenehre ist ein vollwertiges Teilgebiet der Mathematik. Auch mit die Mengenlehre lässt sich unendliches nicht definieren - aber logisch mathematisch abgrenzen. Wenn der gesamte Inhalt einer Menge einer Richtung unterliegt kann der Bezugspunkt dieser Richtung nicht innerhalb der Menge liegen. Wenn nur die Menge der Materie existiert bilden die Eigenschaften der Materie die Grenze dieser Menge. Jeder logische und mathematische Bezugspunkt muss sich innerhalb dieser Menge befinden. Eine zwingende unumkehrbare zeitliche Entwicklung der - gesamten Materie-Menge - kann es nicht geben, wenn nur die Menge der Materie existiert. 

Mit der Annahme, dass die Materie als Gesamtes, einer unumkehrbaren zeitlichen Entwicklungsrichtung unterliegt, kann sich der logische Bezugspunkt dieser Richtung nicht innerhalb der Menge der Materie befinden. Mit der Annahme, dass die unumkehrbare zeitlichen Entwicklungsrichtung der Materie die Wirklichkeit abbildet, ist die Materie nur eine Teilmenge des Universums. Der logisch mathematische Bezugspunkt - innerhalb der Teilmenge der Materie - bleibt die Lichtgeschwindigkeit. Er ändert sich aber von kleiner/gleich - auf größer/gleich. Der mathematische Bezugspunkt bleibt (fast) identisch. An den mathematischen Verhältnissen ändert sich bei einen Druckmodell (fast) nichts. Es ändert sich „nur mal wieder“ die Raumvorstellung.

 

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