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Ur-terie Theorie - Ursache von Gravitation, Zeit und Materie

 

Einleitung
Einsteins Formeln bestimmen die mathematischen Verhältnisse von Raum, Zeit und Gravitation. Diese mathematischen Verhältnisse sind eindeutig bewiesen. Aus seinen Formeln gehen aber keine Ursachen hervor. Die Ursachen von Raum, Zeit und Gravitation bleiben unbekannt. Bei der Ur-terie Theorie geht es um die Frage, welche einheitliche Ursache möglich ist – ohne die bewiesenen mathematischen Verhältnisse zu ändern.

 

Die Zeit ist ein wichtiger Teil von Einsteins Erklärungsmodell. Das Phänomen der Zeit ist aber nicht logisch vollständig definiert. Es lassen sich Zeitabschnitte logisch definieren und messbar erfassen aber nicht das Phänomen der Zeit selbst. Die Zeit als Gesamtphänomen ist logisch ursächlich nicht definierbar. Auch nicht durch Einstein. Im Gegenteil: Er erkannte, dass es kein logisch ursächliches außerhalb der Materie gibt. Es gibt nichts was die Materie, als Gesamtes, in eine vorgegebene zeitliche Entwicklungsrichtung vorantreibt. Er beweist, dass eine Ursache für eine vorgegebene Zeitrichtung in unserem Vorstellungsmodell nicht existiert und dies im Umkehrschluss bedeutet, dass in unserem Vorstellungsmodell jeder Zeitabschnitt gleichwertig und theoretisch zeitlich umkehrbar ist. Einsteins mathematisch bewiesenes Modell bestätigt, dass es in unserem Vorstellungsmodell nichts gibt was eine Zeitumkehr ursächlich verhindert. Dass die unumkehrbare Zeit, ein gerichteter Zeitfluss, nur eine subjektive Empfindung ist. Bei Einsteins Erklärungsmodell wird die Gravitation eine Art ewiges fallen in die Zeit. Ohne Ursache der Zeit hat dadurch aber auch die Gravitationskraft keine Ursache. „Das Fallen in die Zeit“ als Erklärung dieser Anziehungskraft bleibt, ohne Zeitursache, eine Erklärung ohne Ursache. Wie die Zeitrichtung bleibt auch die Anziehungsrichtung, „das Fallen“, eine subjektive Empfindung ohne Ursache. Ohne eine logisch vollständige Definition der Zeit bleibt auch die Gravitationskraft ursächlich unerklärlich. Ohne eine ursächliche Definition der Zeit bleibt auch Einsteins Erklärungsmodell ursächlich unvollständig. Da Einstein mathematisch beweist, dass eine Ursache der Zeit, eine Unumkehrbarkeit, nicht existiert, kann die Zeit nicht ursächlich definiert werden. Es entsteht eine Grenze der logisch ursächlichen Erklärbarkeit. Einstein beweist, dass in unserem Vorstellungsmodell die Zeit akausal ist. Es sind nur, nicht ursächliche, akausale, Hilfskonstrukte als Erklärung der Zeitrichtung zulässig, z.B. die Entropie. Eine unumkehrbare Zeit ist eine Basisempfindung unserer gesamten Wirklichkeit. Es ist dringend erforderlich das Phänomen der Zeit vollständig zu definieren. Eine umkehrbare Zeitrichtung führt zu logischen Paradoxien. In der Logik sind logische Grenzen und Paradoxien (wie bei der Mathematik ein ungültiges Endergebnis) ein Hinweis, dass eine Vorüberlegung nicht stimmt. Wenn alles theoretisch umkehrbar ist und in unserem Vorstellungsmodell der Wirklichkeit, für das Gesamte, keine Ursache der zeitlichen Entwicklungsrichtung existiert, stellt sich die Frage, ob unser Vorstellungsmodell, als gesamtes, der Wirklichkeit entspricht.

 

Unsere Materie entsteht aus dem Nichts. Eine Entstehung aus dem Nichts ist ein extremes Paradox. Es stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage Denken und Logik beruhen, wenn dies zu der Schlussfolgerung führt, dass wir aus dem paradoxen Nichts entstanden sind.

Vor Kopernikus gab es keine logisch kausale Entwicklung und Entstehung der Erde. Mit dem Vorstellungsmodell der Erde als Zentrum war die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung der Erde nur göttlich erklärbar. Die Erde konnte nur aus dem „göttlichen Nichts“ entstehen. Durch Kopernikus Modell mit der Sonne als Zentrum ergab sich in Folgeüberlegungen eine logisch kausale Entwicklungsrichtung und Entstehung der Erde. Wir haben mit Kopernikus das einzige Beispiel für die Umwandlung eines Vorstellungsmodells mit einer unlogisch akausalen Entwicklung - zu einem Vorstellungsmodell mit einer logisch kausalen Entwicklung und einer Entstehung aus etwas.

Bei unserem Vorstellungsmodell des Universums kommen wir inzwischen erneut zu der Schlussfolgerung, dass die Materie aus dem „Nichts“ entsteht und die unumkehrbare zeitliche Entwicklungsrichtung logisch unerklärlich ist. Bei der Ur-terie Theorie geht es um die Bestimmung der logischen Informationsgrenze durch das jeweilige Vorstellungsmodell. Eine logische Ausgangsbasis kann sich nur selbst beweisen, da immer alle Folgeüberlegungen betroffen sind. Die Änderung einer logischen Basis führt immer dazu, dass alle Folgeüberlegungen ungültig werden. Es stellt sich die Frage auf welcher logischen Basis unser Denkmodell beruht und welche logische Basis Kopernikus für sein Raummodell geändert hat.

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